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Deutsche Lebensversicherungsfonds und ihr Fondskonzept
Für deutsche Anleger spielen Kapitallebensversicherungen beim Vermögensaufbau eine immer wichtigere Rolle. Anleger eines Lebensversicherungs-Zweitmarkt-Fonds können meistens zweifach profitieren: Lebensversicherungen unterliegen als Sondervermögen einem besonders ausgeprägten gesetzlichen Schutz und zweitens erwerben Fondsgesellschaften die Versicherungspolicen auf dem Zweitmarkt zu einem Preis weit unter dem Rückkaufswert.



In aller Regel investieren die Fondsgesellschaften auf dem Lebensversicherung Zweitmarkt in deutsche Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen von renommierten Versicherungsgesellschaften. Ein Vorteil deutscher Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen ist hierbei sicherlich ihr relativ hohes Maß an Prognosesicherheit, durch geringe Abweichungen zu der durchschnittlich erzielten Rendite.



Deutsche Lebensversicherungsfonds und ihr Fondskonzept - Gebrauchte Lebensversicherung als Anlageprodukt

In der Regel investiert die Fondsgesellschaft in bereits bestehende Versicherungsverträge (so genannte gebrauchte Lebensversicherungen), die sich bereits in der zweiten Laufzeithälfte bewegen. In diesem Laufzeitabschnitt sind die Einkaufspreise relativ günstig und nur so ist eine spätere hohe Renditeerwartung durchsetzbar.

Speziell im Stornierungsfall, bzw. der vorzeitigen Kündigung durch den Versicherungsnehmer liegt der Rückkaufswert für den Versicherungsnehmer deutlich unter dem tatsächlichen "inneren" Wert der Versicherungspolice. Der Versicherungsnehmer muss daher im Falle einer vorzeitigen Kündigung von einer gegebenenfalls Nullrendite ausgehen.

Die Fondsgesellschaften erwerben daher gezielt Versicherungsverträge in der zweiten und renditestarken Laufzeitphase. Der Kaufpreis liegt in dieser Phase deutlich über dem Rückkaufswert der Versicherung, aber immer noch unter dem tatsächlichen Wert des Versicherungsvertrages.



Hier erfahren Sie mehr zur Zeichnung deutscher Lebensversicherungsfonds und weiteren geschlossenen Beteiligungen: Deutsche Lebensversicherungsfonds und weitere geschlossene Beteiligungen zu Top-Konditionen

Vorgehensweise im Ankaufsprozess der Anbieter für Lebensversicherungsfonds

Jede einzelne Fondsgesellschaft prüft in einem internen Verfahren die Versicherungsverträge (die gebrauchte Lebensversicherung) und bewertet diese nach einem inneren Rating-Verfahren. Unter anderem werden Kriterien wie zum Beispiel Restlaufzeit, Volumen, Bonität des Versicherungsunternehmens, Rendite oder ausgegebene Rückkaufswerte zur Bewertung herangezogen.

Die Rendite eines Lebensversicherungsfonds

Die Rendite einer Kapitalversicherung ergibt sich grundsätzlich aus der vom Versicherer garantierten Mindestverzinsung des Sparanteils, der Überschussbeteiligung und einem Schlussgewinnanteils. Die Investition in eine Kapitallebensversicherung gilt im Allgemeinen als sichere Anlage. Die Versicherungsgesellschaften in Deutschland unterliegen einer strengen Kontrollaufsicht. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht kontrolliert unter staatlicher Kontrolle die Versicherungsgesellschaften auf das genaueste.

Das dem Vermögensaufbau dienende Kapital wird von den Versicherungsgesellschaften in den Deckungsstock eingestellt, welcher getrennt von dem restlichen Vermögen als Sondervermögen geführt werden muss und im Falle einer sehr unwahrscheinlichen Insolvenz des Versicherungsunternehmens nicht in die Insolvenzmasse fällt.

Hier erfahren Sie mehr zur Zeichnung deutscher Lebensversicherungsfonds und weiteren geschlossenen Beteiligungen: Deutsche Lebensversicherungsfonds und weitere geschlossene Beteiligungen zu Top-Konditionen

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